Wachhunde - Bundesverband Wach- und Diensthunde e.V.

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Wachhunde

Ausbildung_Prüfungen

Es muss eines klar sein: Die Ziele der Ausbildung eines Diensthundes und die eines Sporthundes sind vordergründig ähnlich und doch komplett verschieden.

Es muss ganz klar getrennt werden, Sport ist Spaß, aber Dienst ist Arbeit, harte Arbeit. Die Hunde im Bewachungsgewerbe sind anderen Belastungen ausgesetzt als im Bereich Hundesport.

Leider gab und gibt es in Deutschland bis heute keine verpflichtende praxisorientierte Überprüfung und Ausbildung von Hunden im Sicherheitsdienst.

Da die bloße Präsenz eines Hundes nicht mehr als Abschreckung ausreichend ist, wird es wichtiger, dass Wach- und Diensthunde einen höheren Standard bieten müssen, um tatsächlich einen Schutz für seinen Hundeführer, das zu bewachende Objekt oder für Dritte bieten zu können.

Das Team Hund/Führer hat in der Praxis einen entscheidenden Vorteil. Dieses Team wird in einer Art und Weise Hand in Hand arbeiten, wie es bei Mensch/Mensch-Teams nur sehr selten vorkommt. Der Hund ist immer wachsam und wird seinem menschlichen Partner stets mit vollem Körpereinsatz beschützen. Außerdem verfügt der Hund über Sinneswahrnehmungen, wie es kein Mensch je erlernen kann. Er hört nicht nur besser, er kann ebenso seinen Gegenüber innerhalb von Sekunden einschätzen und kennt seine Stimmung und Gefühle. Ein gut ausgebildeter Hund wird seinem Führer immer Gefahren anzeigen und wird immer wissen, wie er sich richtig zu verhalten hat.

Der BvWD hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Teams zu schulen und bietet Trainingsmöglichkeiten in den Sektionen.

Durch den Leiter Ausbildungs- und Prüfungswesen ist ein Gremium für den Bereich Ausbildung geschaffen, welches zusätzliche Konzeptionen und Prüfungsordnungen, zum Beispiel im Bereich der Spürhunde, erarbeitet.



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Die Homepage wurde aktualisiert am: 17.07.2017
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